Datum plus/minus Tage, Wochen, Monate, Jahre – und Tage zwischen zwei Daten
Der Datumsrechner addiert oder subtrahiert Tage, Wochen, Monate oder Jahre zu einem Datum und zeigt das Ergebnis mit Wochentag, auf Wunsch nur in Werktagen (Montag bis Freitag). Im zweiten Modus zählt er die Tage zwischen zwei Daten, wahlweise nur Werktage. Beispiel: 15. März 2026 plus 45 Tage ergibt den 29. April 2026, ein Mittwoch.
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Die Differenz ist die Zahl der Tage vom Start- bis zum Enddatum, der Starttag zählt dabei nicht mit. Vom 1. März bis 15. August 2026 sind es 167 Tage, also 23 Wochen und 6 Tage. Von Hand zählst du die Resttage im Startmonat, die vollen Monate dazwischen und die Tage im Zielmonat zusammen. Im Datumsrechner wählst du „Tage zwischen zwei Daten“ und bekommst auf Wunsch auch die Werktage.
In Excel ziehst du das Startdatum vom Enddatum ab, etwa =B1-A1, und formatierst die Ergebniszelle als Zahl. Für den 01.03.2026 und den 15.08.2026 ergibt das 167, genauso viel wie im Datumsrechner. Volle Monate liefert =DATEDIF(A1;B1;"m") mit 5, volle Jahre das Kürzel "y". Werktage ohne Wochenenden zählt die Funktion NETTOARBEITSTAGE, die Start- und Endtag beide mitzählt.
Vom 29. September 2026 aus war vor 90 Tagen Mittwoch, der 1. Juli 2026. Für ein anderes Datum wählst du im Datumsrechner „Datum plus/minus Zeitraum“, stellst „minus“, 90 und „Tage“ ein und erhältst Datum und Wochentag. Von Hand ziehst du die Tage monatsweise ab, hier 29 Tage im September, 31 im August und 30 im Juli. 90 Tage sind knapp drei Monate, aber nicht genau drei Monate.
Für die Jahre zwischen zwei Daten teilst du die Tage durch 365,25 oder zählst die vollen Jahre ab dem Startdatum. Vom 14. März 1990 bis 29. September 2026 sind es 13.348 Tage, also 36 volle Jahre und gut ein halbes. Der Datumsrechner zeigt die Differenz in Tagen und Wochen; Jahre, Monate und Tage getrennt liefert der Altersrechner. Mit „minus 36 Jahre“ prüfst du rückwärts, welches Datum genau so weit zurückliegt.
Vor 30 Jahren war 1996: Vom 29. September 2026 aus fällt der Tag auf Sonntag, den 29. September 1996. Das Jahr erhältst du einfach durch Abziehen, den Wochentag nicht, weil Schaltjahre die Wochentage verschieben. Im Datumsrechner stellst du „minus“, 30 und „Jahre“ ein und bekommst Datum samt Wochentag. Bei Monaten zählt er kalendergenau, der 31. Januar plus ein Monat wird zum 28. Februar.
Zum Rückwärtsrechnen ziehst du die Tage vom Ausgangsdatum ab und gehst dabei über Monats- und Jahresgrenzen zurück. 90 Tage vor dem 15. August 2026 liegt Sonntag, der 17. Mai 2026. Im Datumsrechner wählst du dafür „minus“ als Rechenart. Mit „Nur Werktage (Mo–Fr) zählen“ springt er über Wochenenden, nützlich für Fristen in Arbeitstagen; Feiertage erkennt er dabei nicht.
Du addierst die Tage zum Startdatum und zählst über die Monatsenden weiter: 100 Tage nach dem 1. März 2026 ist Dienstag, der 9. Juni 2026. Im Datumsrechner stellst du „plus“, die Anzahl und „Tage“ ein; statt Tagen kannst du auch Wochen, Monate oder Jahre wählen. Zusätzlich zeigt er unter „Tage ab heute“, wie weit das Ergebnis vom heutigen Datum entfernt liegt, praktisch für Fristen und Countdowns.
Ein Jahr hat 365 Tage, ein Schaltjahr 366; über mehrere Jahre rechnest du im Schnitt mit 365,25. Drei Jahre ab dem 1. Januar 2026 sind 1.096 Tage, weil 2028 ein Schaltjahr ist, zehn Jahre sind je nach Zeitraum 3.652 oder 3.653 Tage. Genau wird es mit echten Daten: Im Datumsrechner trägst du Start- und Enddatum ein, er zählt die Schalttage automatisch mit.
Du teilst die Tage zwischen beiden Daten durch 7; der ganzzahlige Teil sind die vollen Wochen, der Rest die übrigen Tage. Vom 1. Oktober bis 24. Dezember 2026 sind es 84 Tage, also genau 12 Wochen. Vom 1. März bis 15. August sind es 167 Tage oder 23 Wochen und 6 Tage. Der Datumsrechner zeigt das Ergebnis genau in dieser Form an, zusammen mit der Gesamtzahl der Tage.
Der Datumsrechner beantwortet zwei Fragen: Welches Datum liegt eine bestimmte Zahl von Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren vor oder nach einem Ausgangsdatum? Und wie viele Tage liegen zwischen zwei Daten? Für Fristen zählt der Rechner auf Wunsch nur Werktage von Montag bis Freitag. Bei Monaten und Jahren wird der Tag auf das Monatsende begrenzt: 31. Januar plus 1 Monat ergibt den 28. Februar, im Schaltjahr den 29. Februar.
Wie viele Tage liegen zwischen zwei Terminen? Diese scheinbar einfache Frage stellt sich im Alltag erstaunlich oft – beim Planen eines Urlaubs, beim Berechnen einer Lieferfrist, beim Abzählen der Tage bis zum nächsten Geburtstag oder beim Ermitteln von Vertragsfristen. Unser Differenz-Modus des Datumsrechners liefert Ihnen in Sekunden die genaue Anzahl der Tage zwischen zwei beliebigen Daten – wahlweise inklusive aller Kalendertage oder nur der Werktage ohne Wochenenden. So sparen Sie sich mühsames Abzählen im Kalender und vermeiden teure Rechenfehler bei wichtigen Fristen.
Der Rechner arbeitet mit der nativen Date API moderner Browser, die eine millisekundengenaue Verarbeitung von Datumswerten ermöglicht. Die Berechnung läuft intern in drei Schritten ab:
Wenn Sie den optionalen Werktage-Filter aktivieren, durchläuft der Rechner jeden einzelnen Tag zwischen Start- und Enddatum und prüft, ob es sich um einen Samstag (6) oder Sonntag (0) handelt. Diese Tage werden aus der Gesamtsumme herausgerechnet; der Starttag zählt mit, der Endtag nicht. Das Ergebnis zeigt Ihnen dann ausschließlich die Arbeitstage – ideal für Projektplanung, Lieferzeiten oder Behördenfristen, die nur an Werktagen zählen.
Wichtiger Hinweis: Gesetzliche Feiertage werden beim Werktage-Filter nicht automatisch berücksichtigt, da diese je nach Bundesland und Land unterschiedlich sind. Möchten Sie Feiertage ausschließen, subtrahieren Sie diese manuell vom Ergebnis.
Sie möchten wissen, wie viele Tage Ihr Sommerurlaub dauert. Ihr Abflug ist am 15. Juli 2025, die Rückkehr am 2. August 2025. Der Rechner zeigt: 18 Kalendertage, aufgeteilt in 2 Wochen und 4 Tage. Der 2. August 2025 fällt auf einen Samstag. Da Sie Urlaubstage nur für Werktage einreichen müssen, aktivieren Sie den Werktage-Filter und erhalten: 14 Arbeitstage – genau die Anzahl, die Sie bei der Personalabteilung beantragen müssen.
Ihr Mietvertrag kann mit einer Frist von 90 Tagen zum Monatsende gekündigt werden. Sie möchten zum 31. Dezember 2025 ausziehen. Wann müssen Sie spätestens kündigen? Zählen Sie vom 31. Dezember 2025 90 Tage rückwärts – dazu wählen Sie den Modus „Datum plus/minus Zeitraum“, geben den 31. Dezember 2025 als Ausgangsdatum ein und rechnen minus 90 Tage. Der Rechner zeigt: Der letzte mögliche Kündigungstag wäre der 2. Oktober 2025 – ein Donnerstag, also ein regulärer Werktag, an dem Ihr Schreiben nachweislich eingehen muss.
Ein Softwareprojekt startet am 1. September 2025 und muss bis zum 28. November 2025 abgeschlossen sein. Der Projektleiter möchte wissen, wie viele Arbeitstage für die Umsetzung zur Verfügung stehen. Kalkuliert ohne Filter: 88 Kalendertage. Mit aktiviertem Werktage-Filter: 64 Arbeitstage. Damit lässt sich das Sprint-Backlog realistisch planen – ohne Wochenenden in die Kapazitätsberechnung einzubeziehen, die dem Team nicht zur Verfügung stehen.
Standardmäßig berechnet der Rechner die Differenz zwischen den beiden Daten, wobei das Startdatum als Tag 0 gilt und das Enddatum als letzter gezählter Tag. Das bedeutet: Zwischen dem 1. Januar und dem 3. Januar werden 2 Tage ausgewiesen. Möchten Sie sowohl den ersten als auch den letzten Tag mitzählen (wie es bei Urlaubstagen üblich ist), addieren Sie zum Ergebnis einfach 1. Bei der Werktage-Berechnung gilt dieselbe Logik – nur Wochenendtage innerhalb des Zeitraums werden abgezogen.
Ja, für die Vergangenheit wie für die Zukunft. Das Enddatum muss allerdings nach dem Startdatum liegen; sonst erscheint der Hinweis „Enddatum muss nach dem Startdatum liegen.“ Für ein vergangenes Ereignis tragen Sie es als Startdatum und heute als Enddatum ein – oder tauschen die beiden Daten mit ⇄. Das ist nützlich, wenn Sie berechnen möchten, wie viele Tage ein vergangenes Ereignis zurückliegt, zum Beispiel wie lange es her ist, dass ein Vertrag unterzeichnet wurde oder ein Produkt auf den Markt kam.
Beim manuellen Abzählen im Kalender schleichen sich häufig Off-by-one-Fehler ein – man zählt versehentlich den Starttag mit oder lässt den Endtag weg. Außerdem werden Schaltjahre (Februar hat 29 Tage) und der Monatswechsel oft falsch eingeschätzt. Der Rechner berücksichtigt alle diese Sonderfälle automatisch, da er auf Millisekunden-Basis arbeitet und keine manuellen Annahmen über Monatslängen oder Schaltjahre trifft. Vertrauen Sie daher bei wichtigen Fristen immer dem digitalen Ergebnis und überprüfen Sie Ihr manuelles Ergebnis gegebenenfalls gegen den Rechner.