Body-Mass-Index online berechnen
Dieser Rechner ermittelt deinen Body-Mass-Index (BMI) anhand von Körpergröße und Gewicht. Die Formel lautet: BMI = Gewicht (kg) ÷ Körpergröße (m)². Das Ergebnis zeigt dir, ob dein Gewicht im Normalbereich liegt.
Bei 170 cm Größe und 70 kg Gewicht liegt der BMI bei 24,2. Die vollständige Tabelle von 150 bis 200 cm und 50 bis 120 kg steht direkt unter dem Rechner.
| Größe \ Gewicht in kg | 50 kg | 55 kg | 60 kg | 65 kg | 70 kg | 75 kg | 80 kg | 85 kg | 90 kg | 100 kg | 110 kg | 120 kg |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 150 cm | 22,2 | 24,4 | 26,7 | 28,9 | 31,1 | 33,3 | 35,6 | 37,8 | 40,0 | 44,4 | 48,9 | 53,3 |
| 155 cm | 20,8 | 22,9 | 25,0 | 27,1 | 29,1 | 31,2 | 33,3 | 35,4 | 37,5 | 41,6 | 45,8 | 49,9 |
| 160 cm | 19,5 | 21,5 | 23,4 | 25,4 | 27,3 | 29,3 | 31,2 | 33,2 | 35,2 | 39,1 | 43,0 | 46,9 |
| 165 cm | 18,4 | 20,2 | 22,0 | 23,9 | 25,7 | 27,5 | 29,4 | 31,2 | 33,1 | 36,7 | 40,4 | 44,1 |
| 170 cm | 17,3 | 19,0 | 20,8 | 22,5 | 24,2 | 26,0 | 27,7 | 29,4 | 31,1 | 34,6 | 38,1 | 41,5 |
| 175 cm | 16,3 | 18,0 | 19,6 | 21,2 | 22,9 | 24,5 | 26,1 | 27,8 | 29,4 | 32,7 | 35,9 | 39,2 |
| 180 cm | 15,4 | 17,0 | 18,5 | 20,1 | 21,6 | 23,1 | 24,7 | 26,2 | 27,8 | 30,9 | 34,0 | 37,0 |
| 185 cm | 14,6 | 16,1 | 17,5 | 19,0 | 20,5 | 21,9 | 23,4 | 24,8 | 26,3 | 29,2 | 32,1 | 35,1 |
| 190 cm | 13,9 | 15,2 | 16,6 | 18,0 | 19,4 | 20,8 | 22,2 | 23,5 | 24,9 | 27,7 | 30,5 | 33,2 |
| 195 cm | 13,1 | 14,5 | 15,8 | 17,1 | 18,4 | 19,7 | 21,0 | 22,4 | 23,7 | 26,3 | 28,9 | 31,6 |
| 200 cm | 12,5 | 13,8 | 15,0 | 16,3 | 17,5 | 18,8 | 20,0 | 21,3 | 22,5 | 25,0 | 27,5 | 30,0 |
Der als günstig geltende BMI-Bereich verschiebt sich mit dem Alter leicht nach oben: Bei jüngeren Erwachsenen liegt er niedriger, bei älteren Menschen etwas höher, weil etwas mehr Körperreserve im Alter als Schutzfaktor gilt. Genaue Altersgrenzen sind je nach Fachgesellschaft unterschiedlich definiert.
Das hängt allein von deiner Körpergröße ab, denn der BMI ist das Gewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Bei gleichem Gewicht von 70 kg ergibt sich für eine kleine Person ein deutlich höherer Wert als für eine große.
Teile dein Körpergewicht in Kilogramm durch deine Körpergröße in Metern zum Quadrat. Wiege dich dafür möglichst morgens, nüchtern und leicht bekleidet, und miss die Größe ohne Schuhe.
Für Frauen gilt derselbe Normalbereich wie für Männer, die WHO unterscheidet bei Erwachsenen nicht nach Geschlecht. Frauen haben allerdings im Schnitt einen höheren Körperfettanteil, sodass bei gleichem BMI die Körperzusammensetzung anders ausfällt.
Durchschnittswerte für den Taillenumfang nach Alter und Geschlecht stammen in Deutschland aus den Gesundheitssurveys des Robert Koch-Instituts, etwa der Studie DEGS. Für die Risikobewertung sind allerdings die Grenzwerte von WHO und IDF maßgeblich, nicht der Bevölkerungsdurchschnitt.
Einen objektiv attraktivsten BMI gibt es nicht, Attraktivitätsstudien liefern je nach Kultur, Zeitraum und Methode unterschiedliche Ergebnisse. Gesundheitlich relevant ist der Normalbereich, nicht ein Schönheitsideal.
Ein festes Sollgewicht gibt es nicht, sondern eine Gewichtsspanne, die sich aus dem Normalbereich des BMI und der Körpergröße ergibt. Innerhalb dieser Spanne hängt das passende Gewicht von Muskelmasse, Körperbau und Gesundheitszustand ab.
Der BMI unterscheidet nicht zwischen Muskel- und Fettmasse und sagt nichts über die Fettverteilung aus, deshalb wird er bei sehr muskulösen Menschen zu hoch und bei Menschen mit wenig Muskulatur zu niedrig eingeschätzt. Als grobe Orientierung für die Bevölkerung ist er brauchbar, als Einzeldiagnose nicht — ergänzend hilft der Taillenumfang.
Dazu gibt es keine belastbare allgemeine Antwort, denn Präferenzen unterscheiden sich individuell und kulturell stark. Der BMI ist ein Gesundheitsindikator und kein Maßstab für Attraktivität.
Mit unserem kostenlosen BMI-Rechner ermitteln Sie in Sekunden Ihren Body-Mass-Index und erhalten eine erste Einschätzung Ihres Körpergewichts im Verhältnis zu Ihrer Körpergröße. Geben Sie einfach Ihr Gewicht und Ihre Größe ein – der Rechner erledigt den Rest.
Der Body-Mass-Index (BMI) ist eine international anerkannte Maßzahl, die das Verhältnis von Körpergewicht und Körpergröße beschreibt. Er wurde im 19. Jahrhundert vom belgischen Mathematiker Adolphe Quetelet entwickelt und wird heute weltweit in der Medizin und Gesundheitsforschung eingesetzt, um Unter-, Normal- und Übergewicht zu klassifizieren.
Der BMI allein ersetzt keine ärztliche Diagnose, liefert jedoch einen praktischen Anhaltspunkt für das persönliche Gesundheitsbewusstsein. Sportler, Schwangere und ältere Menschen sollten den Wert stets im Kontext betrachten.
Die Berechnung des BMI ist denkbar einfach:
Beispiel: Eine Person wiegt 75 kg und ist 1,75 m groß. Der BMI beträgt: 75 ÷ (1,75 × 1,75) = 24,5 – das liegt im Normalbereich.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat folgende Kategorien für Erwachsene definiert:
Für Kinder und Jugendliche gelten andere Richtwerte als für Erwachsene. Da der Körper in dieser Phase noch wächst, werden alters- und geschlechtsspezifische Perzentilkurven verwendet. Fragen Sie in diesem Fall Ihren Kinderarzt oder verwenden Sie spezialisierte Kinder-BMI-Rechner.
So nützlich der BMI auch ist – er hat bekannte Einschränkungen:
Ergänzende Messungen wie der Taillenumfang oder das Taille-Hüft-Verhältnis können ein vollständigeres Bild liefern.
Einen gesunden BMI zu erreichen oder zu halten erfordert keinen Extremsport oder strenge Diäten. Nachhaltige Gewohnheiten machen den Unterschied:
Teilen Sie Ihr Körpergewicht in Kilogramm durch das Quadrat Ihrer Körpergröße in Metern. Bei 80 kg und 1,80 m ergibt sich: 80 ÷ 3,24 ≈ 24,7. Mit unserem Online-Rechner geht das noch schneller und ohne Taschenrechner.
Ein BMI von 25 markiert den Beginn des Übergewichtsbereichs, ist aber noch kein Grund zur Panik. Das gesundheitliche Risiko steigt erst bei höheren Werten deutlich an. Wichtiger als eine einzelne Zahl ist der Gesamtlebensstil.
Grundsätzlich ja, jedoch können bei älteren Menschen (ab etwa 65 Jahren) leicht höhere BMI-Werte akzeptabel sein, da ein gewisses Körpergewicht als Schutzfaktor wirken kann. Sprechen Sie im Zweifel mit Ihrem Arzt.
Ja, das ist möglich. Manche Menschen mit erhöhtem BMI weisen keine metabolischen Risikofaktoren auf. Andererseits können schlanke Menschen mit ungünstiger Fettverteilung gesundheitliche Risiken haben. Der BMI ist ein Hinweis, kein abschließendes Urteil.
Eine Überprüfung ein- bis zweimal im Jahr ist für die meisten Erwachsenen ausreichend. Bei aktiver Gewichtsveränderung – ob Abnehmen oder Muskelaufbau – kann eine häufigere Kontrolle sinnvoll sein, um Fortschritte zu beobachten.