Stundenlohn aus Monatsgehalt und Wochenstunden, oder umgekehrt
Der Rechner rechnet Monats- oder Jahresgehalt in den Stundenlohn um und umgekehrt: Stundenlohn = Monatsbrutto × 3 ÷ 13 ÷ Wochenstunden. 3.000 € bei 40 Wochenstunden sind 17,31 € pro Stunde. Der gesetzliche Mindestlohn liegt 2026 bei 13,90 € und steigt 2027 auf 14,60 €; der Rechner prüft deinen Wert dagegen.
18 € Stundenlohn entsprechen bei 40 Wochenstunden 3.120,00 € Monatsbrutto und 37.440,00 € im Jahr (Stundenlohn × 40 × 13 ÷ 3). Bei 35 Wochenstunden sind es 2.730,00 €, bei 20 Stunden 1.560,00 €. Der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 € (2026) ergibt bei 40 Stunden 2.409,33 €, die 14,60 € ab 2027 dann 2.530,67 €.
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| Stundenlohn | Monat bei 40 h | Monat bei 35 h | Monat bei 20 h | Jahr bei 40 h |
|---|---|---|---|---|
| 13 € | 2.253,33 | 1.971,67 | 1.126,67 | 27.040,00 |
| 14 € | 2.426,67 | 2.123,33 | 1.213,33 | 29.120,00 |
| 15 € | 2.600,00 | 2.275,00 | 1.300,00 | 31.200,00 |
| 16 € | 2.773,33 | 2.426,67 | 1.386,67 | 33.280,00 |
| 17 € | 2.946,67 | 2.578,33 | 1.473,33 | 35.360,00 |
| 18 € | 3.120,00 | 2.730,00 | 1.560,00 | 37.440,00 |
| 20 € | 3.466,67 | 3.033,33 | 1.733,33 | 41.600,00 |
| 22 € | 3.813,33 | 3.336,67 | 1.906,67 | 45.760,00 |
| 25 € | 4.333,33 | 3.791,67 | 2.166,67 | 52.000,00 |
| 30 € | 5.200,00 | 4.550,00 | 2.600,00 | 62.400,00 |
| 35 € | 6.066,67 | 5.308,33 | 3.033,33 | 72.800,00 |
| 40 € | 6.933,33 | 6.066,67 | 3.466,67 | 83.200,00 |
Monatsbrutto × 3 ÷ 13 ÷ Wochenstunden. Die 3 ÷ 13 rechnen den Monat in Wochen um, denn ein Quartal hat 13 Wochen und 3 Monate. Bei 3.000 € und 40 Wochenstunden: 3.000 × 3 ÷ 13 ÷ 40 = 17,31 €.
Bei 18 € Stundenlohn und 40 Wochenstunden verdienst du 3.120 € brutto im Monat und 37.440 € im Jahr. Gerechnet wird Stundenlohn × Wochenstunden × 13 ÷ 3, weil ein Quartal 13 Wochen hat. Bei 35 Wochenstunden sind es 2.730 €, bei 30 Stunden 2.340 € und bei einer 20-Stunden-Stelle 1.560 €. Der Stundenlohnrechner rechnet auch umgekehrt vom Monatsgehalt auf den Stundenlohn.
15 € Stundenlohn ergeben bei 40 Wochenstunden 2.600 € brutto im Monat und 31.200 € im Jahr. Bei 38,5 Stunden sind es 2.502,50 €, bei 20 Wochenstunden 1.300 €. Damit liegt der Lohn 1,10 € über dem gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 € im Jahr 2026. Die Formel lautet Stundenlohn × Wochenstunden × 13 ÷ 3; mit dem Rechner prüfst du auch krumme Stundenzahlen.
17 € pro Stunde ergeben bei 40 Wochenstunden 2.946,67 € brutto im Monat, bei 38,5 Stunden 2.836,17 € und bei 35 Stunden 2.578,33 €. Aufs Jahr sind das bei Vollzeit 35.360 €. Gerechnet wird Stundenlohn × Wochenstunden × 13 ÷ 3, was einem Monat mit durchschnittlich 4,33 Wochen entspricht.
Die Formel ist unverändert: Monatsbrutto × 3 ÷ 13 ÷ Wochenstunden. Aus 3.000 € bei 40 Stunden werden so 17,31 € pro Stunde. Neu ist der Mindestlohn: Seit 1. Januar 2026 gilt 13,90 € pro Stunde, ab 2027 sind 14,60 € beschlossen. Bei 40 Wochenstunden entspricht das 2.409,33 € beziehungsweise 2.530,67 € Monatsbrutto. Der Rechner prüft dein Ergebnis gegen den Mindestlohn und nennt die Werte für 2026 und 2027.
Manche Rechner teilen das Monatsgehalt durch Wochenstunden × 4,33, weil ein Monat im Schnitt 4,33 Wochen hat, also 52 ÷ 12. Das ergibt fast dasselbe wie die 13-Wochen-Formel: 3.000 € bei 40 Stunden sind mit 4,33 gerechnet 17,32 €, mit 13 ÷ 3 genau 17,31 €. Der kleine Unterschied entsteht nur durch das Runden von 4,333 auf 4,33. Der Rechner nutzt die genauere 13-Wochen-Formel.
Der Rechner gibt den Bruttostundenlohn aus, also vor Steuern und Sozialabgaben. Was netto bleibt, hängt von Steuerklasse, Kirchensteuer und Krankenkasse ab. Als grobe Faustregel bleibt bei mittleren Gehältern in Steuerklasse I etwa zwei Drittel übrig, aus 17,31 € brutto also rund 11,50 € netto. Für den genauen Wert brauchst du einen Brutto-Netto-Rechner mit den Tabellen des aktuellen Jahres.
Ein Monatsgehalt sagt wenig, solange die Arbeitszeit fehlt. 3.000 € bei 40 Wochenstunden sind 17,31 € pro Stunde, dieselben 3.000 € bei 30 Stunden schon 23,08 €. Der Rechner rechnet Monats- oder Jahresbrutto in den Stundenlohn um, und umgekehrt einen Stundenlohn in Monats- und Jahresgehalt. Dazu prüft er, ob der Wert über dem gesetzlichen Mindestlohn liegt.
Ein Monat hat keine feste Zahl an Arbeitstagen, deshalb rechnet man über das Quartal: 3 Monate haben 13 Wochen. Das Monatsgehalt mal 3 geteilt durch 13 ergibt den Wochenlohn, geteilt durch die Wochenstunden den Stundenlohn. Aus 40 Wochenstunden werden so 173,33 Arbeitsstunden im Monat, aus 35 Stunden 151,67 und aus 20 Stunden 86,67.
Manche Rechner nehmen stattdessen 4,33 Wochen pro Monat (52 Wochen ÷ 12). Das ergibt fast dasselbe: 40 Wochenstunden sind dann 173,2 Stunden im Monat, der Stundenlohn bei 3.000 € liegt bei 17,32 € statt 17,31 €. Arbeitgeber, Tarifverträge und Gerichte verwenden überwiegend die 13-Wochen-Formel; der Rechner zeigt beide Werte.
Umgekehrt gilt: Monatsbrutto = Stundenlohn × Wochenstunden × 13 ÷ 3. Ein Stundenlohn von 18 € ergibt bei 40 Wochenstunden 3.120 € im Monat und 37.440 € im Jahr. Das ist praktisch, wenn ein Jobangebot als Stundenlohn formuliert ist oder du einen Minijob mit einem Vollzeitgehalt vergleichen willst.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn von 13,90 € brutto pro Stunde, ab dem 1. Januar 2027 sind es 14,60 €. Bei 40 Wochenstunden entspricht das einem Monatsbrutto von 2.409,33 € beziehungsweise 2.530,67 €. Der Rechner vergleicht deinen Stundenlohn automatisch mit dem Mindestlohn des laufenden Jahres. Wichtig: Der Mindestlohn gilt pro tatsächlich gearbeiteter Stunde. Wer für ein festes Gehalt regelmäßig unbezahlte Überstunden leistet, kann rechnerisch darunter rutschen.
Der Rechner arbeitet mit Bruttowerten, weil Steuern und Sozialabgaben von Steuerklasse, Kinderfreibeträgen, Kirchensteuer und Krankenkasse abhängen. Als grobe Orientierung bleiben bei einem mittleren Gehalt in Steuerklasse I rund 60 bis 65 Prozent netto übrig; bei 17,31 € brutto sind das etwa 10,40 bis 11,25 € netto pro Stunde.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Boni oder ein 13. Gehalt gehören ins Jahresbrutto, nicht ins Monatsgehalt. Wer sie mitrechnen will, gibt das Jahresbrutto ein. Nicht eingerechnet sind Arbeitgeberleistungen wie Zuschüsse zur Altersvorsorge oder ein Dienstwagen. Und für Selbstständige gilt eine andere Rechnung: Sie brauchen einen Stundensatz, der auch Ausfallzeiten, Versicherungen und Betriebskosten deckt. Dafür gibt es den Stundensatzrechner für Freelancer.