Gesamtbudget → Aufteilung nach Kategorien
Mit diesem Rechner verteilen Sie Ihr Hochzeitsbudget automatisch auf acht Kategorien – von Location und Catering über Fotograf und Musik bis zu Kleidung, Einladungen und Sonstigem. Geben Sie Gesamtbudget und Gästezahl ein: Der Rechner teilt nach festen Richtwerten auf (Catering 35 %, Location 15 %, Foto und Deko je 10 %) und zeigt den Betrag pro Gast. So behalten Sie die Kosten im Blick, bevor die Planung richtig losgeht.
Danke für dein Feedback!
Das Budget richtet sich vor allem nach der Gästezahl, der Location und dem Umfang der Feier – deshalb legst du am besten zuerst eine Obergrenze fest und verteilst sie dann auf die Posten. Als Reserve für Unvorhergesehenes solltest du einen Teil des Gesamtbetrags unangetastet lassen.
Die Kosten hängen fast vollständig von Essen, Getränken und Location ab, denn diese Posten skalieren direkt mit der Gästezahl. Rechne mit einem Preis pro Gast für Menü und Getränke und addiere die gästeunabhängigen Kosten wie Trauung, Outfits, Fotograf und Dekoration.
Eine Low-Budget-Hochzeit ist eine Feier, die bewusst mit geringen Kosten geplant wird – etwa durch kleinen Gästekreis, einfache Location, Buffet statt Menü, gemietete oder geliehene Kleidung und selbst gemachte Deko. Der Ablauf bleibt dabei derselbe, nur die teuren Extras fallen weg.
Rein rechtlich braucht es nur die Gebühren für die standesamtliche Trauung und die nötigen Urkunden; alles Weitere ist freiwillig. Wer nur zu zweit mit Trauzeugen heiratet, kommt entsprechend mit einem Bruchteil einer klassischen Feier aus.
Der Preis pro Person unterscheidet sich stark je nach Form: Fingerfood und Buffet sind günstiger als ein mehrgängiges Menü mit Service. Frag beim Caterer immer den Preis pro Gast inklusive Service, Geschirr und Mehrwertsteuer ab, sonst verschiebt sich die Kalkulation.
Heute zahlt in der Regel das Paar selbst, oft mit Zuschüssen der Eltern. Traditionell übernahm die Familie der Braut die Feier – verbindlich ist das nicht, entscheidend ist eine klare Absprache vor der Buchung.
Die Getränkekosten ergeben sich aus dem Preis pro Gast mal Gästezahl und der Dauer der Feier; Sekt zum Empfang, Wein zum Essen und Bar am Abend sind die Haupttreiber. Deutlich günstiger wird es, wenn die Location Korkgeld erlaubt und du Getränke auf Kommission selbst einkaufst.
Der Betrag setzt sich aus dem Preis pro Person und Pauschalen für Personal, Anfahrt und Equipment zusammen – bei kleinen Gruppen fallen diese Pauschalen pro Gast stärker ins Gewicht. Vergleiche deshalb Angebote immer als Gesamtsumme, nicht nur als Menüpreis.
Eine Hochzeit ist einer der schönsten Tage im Leben – aber auch einer der kostspieligsten. Viele Paare unterschätzen die Gesamtkosten erheblich, weil sie einzelne Posten erst spät im Planungsprozess entdecken. Mit einem Hochzeitsbudget Rechner behalten Sie von Anfang an den Überblick und wissen genau, wo Ihr Geld hinfließt.
Als Ausgangspunkt nimmt der Rechner 80 Gäste und ein Gesamtbudget von 20.000 €, also 250 € pro Gast. Davon entfallen 35 % auf Catering/Essen (7.000 €), 15 % auf die Location (3.000 €) und je 10 % auf Fotograf/Video und Dekoration (je 2.000 €). Der Rest verteilt sich auf Musik/DJ und Kleidung/Ringe (je 8 %, also 1.600 €), Einladungen/Druck (3 %, 600 €) und Sonstiges (11 %, 2.200 €).
Genau diese Aufteilung macht es so wichtig, Hochzeit Kosten zu berechnen, bevor man konkrete Angebote einholt. Wer weiß, dass er rund 1.600 € für Musik einplant, sucht gezielter nach Bands oder DJs in diesem Preissegment – und spart wertvolle Zeit.
Der Rechner auf dieser Seite teilt Ihr Gesamtbudget automatisch in acht Kategorien auf: Location, Catering/Essen, Fotograf/Video, Musik/DJ, Dekoration, Kleidung/Ringe, Einladungen/Druck und Sonstiges. Die Prozentsätze sind feste Richtwerte und geben Ihnen eine Ausgangsbasis für Ihre Planung. Die Gästezahl verändert die Aufteilung nicht, sondern nur den Betrag pro Gast.
Ein Beispiel: Sie planen mit 50 Gästen und einem Budget von 15.000 €. Der Rechner zeigt 300 € pro Gast und schlägt vor, 5.250 € für das Catering, 2.250 € für die Location und 1.500 € für den Fotografen einzuplanen. Damit haben Sie sofort ein realistisches Bild, bevor Sie auch nur eine einzige Anfrage verschicken.
Die Anteile selbst lassen sich auf simple-calculator.online nicht verstellen. Haben Sie etwa einen befreundeten Fotografen, schichten Sie dessen Betrag in Ihrer eigenen Planung um, zum Beispiel auf die Dekoration. Der Rechner liefert dafür die Ausgangszahlen.
Wer weiß, was eine Hochzeit kostet, kann bewusster priorisieren. Ein häufiger Fehler ist es, bei der Location zu sparen und dafür bei der Bewirtung zu viel auszugeben – oder umgekehrt. Mit einer klaren Budgetstruktur sehen Sie schnell, welche Kategorie Spielraum hat und wo Sie lieber nicht kürzen sollten.
Konkret lässt sich beim Catering sparen, indem man ein Buffet statt eines mehrgängigen Menüs wählt – das kann bei 80 Gästen schnell einen vierstelligen Betrag ausmachen. Bei der Dekoration lohnt es sich, auf saisonale Blumen zu setzen oder Elemente selbst zu gestalten. Fotografie hingegen ist ein Posten, bei dem viele Paare im Nachhinein froh sind, nicht gespart zu haben.
Der Rechner setzt 35 % des Budgets für Catering/Essen an: Bei 20.000 € und 80 Gästen sind das 7.000 €, also 87,50 € pro Person für Essen und Getränke. Was Sie tatsächlich brauchen, hängt von Anbieter und Menüwahl ab; mit einem Buffet liegt man meist günstiger als mit einem mehrgängigen Menü.
Viele Paare vergessen Posten wie Trauringe, Einladungskarten, Trinkgelder, Anreise der Gäste oder den Hochzeitstortenservice. Im Rechner haben Einladungen/Druck einen eigenen Posten (3 %), die Ringe stecken in Kleidung/Ringe (8 %), und Sonstiges (11 %, bei 20.000 € also 2.200 €) dient als Puffer für den Rest.
Im Rechner gar nicht: Die Aufteilung hängt nur vom Gesamtbudget ab, die Gästezahl ändert allein den Betrag pro Gast. In der Praxis wachsen Catering und Location mit jedem Gast, während Fotografie oder Musik weitgehend gleich bleiben. Bei vielen Gästen lohnt es sich deshalb, für das Catering mehr als 35 % einzuplanen und an anderer Stelle zu kürzen.